Im Gespräch mit Denise von neo.says.miau.

Sep. 2, 2026

Der nächste LEONIA Workshop steht vor der Tür – und diesmal dreht sich alles um Social Media und das eigene Spielerinnen-Profil. Wer könnte dafür besser geeignet sein als Denise von neo.says.miau.? Wir haben mit ihr über ihren Werdegang, ihre Motivation und die Inhalte des kommenden Workshops gesprochen.

Denise, stell Dich gern kurz vor.
Ich bin Denise und Operating Officer bei neo.says.miau. in Braunschweig. In meiner heutigen Rolle kümmere ich mich primär darum, dass bei uns im operativen Geschäft alles gut zusammenspielt – von unseren Teams und Prozessen bis hin zu Kunden und Projekten. Gleichzeitig komme ich selbst aus der Kreativ- und Social-Media-Welt. Deshalb bin ich fachlich immer noch sehr nah an diesen Themen.

Wie bist Du zu Deiner heutigen Rolle gekommen?
Ich bin ursprünglich als Grafikdesignerin bei neo.says.miau. gestartet, habe dann immer mehr im Social-Media-Bereich gearbeitet und später als Head of Social Media den Bereich verantwortet. Mittlerweile bin ich als Operating Officer Teil des Managements. Mein Aufgabenbereich hat sich über die Jahre also ziemlich verändert. Meine Begeisterung für gute Kommunikation und Social Media ist aber definitiv geblieben.

Was erwartet die Spielerinnen im Workshop?
Mir ist wichtig, dass es kein Workshop wird, in dem ich vorne stehe und erkläre, wie Instagram funktioniert. Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, wie die Spielerinnen Social Media sinnvoll für sich nutzen können: Wie möchte ich mich zeigen? Wofür möchte ich stehen? Was gehört vielleicht auch bewusst nicht ins Netz? Und wie kann ich meine eigene Reichweite und meine Rolle als Spielerin nutzen? Es soll praktisch werden, Raum für Fragen geben und vor allem Dinge vermitteln, die die Spielerinnen danach direkt für ihre eigenen Kanäle nutzen können.

Warum möchtest Du LEONIA unterstützen?
Weil Sichtbarkeit im Sport nicht nur auf dem Platz entsteht. Gerade für Spielerinnen kann Social Media eine echte Chance sein, sich eine eigene Stimme und Präsenz aufzubauen – unabhängig davon, wie viel Aufmerksamkeit der Verein oder der Frauenfußball insgesamt gerade bekommt. Wenn wir mit unserem Wissen dabei helfen können, diese Sichtbarkeit ein Stück weit selbst in die Hand zu nehmen, geben wir das sehr gerne weiter.

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